Grenzen des Wachstums und globale Verantwortung: Workshop am 28. Februar 2019

Planspiel zur globalen Ungerechtigkeit

Fünf Länder (repräsentiert durch jeweils 4-5 Umweltscouts aus den 5. und 6. Klassen des EMG) konkurrieren auf dem Weltmarkt mit ganz unterschiedlichen Ausgangsbedingungen. Wie in der Wirklichkeit sind auch bei dem Planspiel zum globalen Lernen im ersten Teil des Workshops Kapital, Know how und Ressourcen ungleich verteilt. Der Leiter des Planspiels (ein Referent von BenE München e.V.) führt mit den Vertreterinnen und Vertretern der Länder  zahlreiche Konfliktgespräche ohne selbst verträgöiche Lösungen anzubieten. Die Konflikte, die die globale Ungerechtigkeit hervorrufen, müssen die Länder untereinander lösen ….. Das Planspiel endet für azhlreiche Teilnehmende sehr unbefriedigend.
Im anschließenden Auswertungsgespräch werden daher v.a. die Empfindungen und emotionalen Betroffenheiten thematisiert.

Konzept des Ökologischen Fußabdrucks

Mit Hilfe des ökologischen Fußabdrucks wird die globale Verteilungsungerechtigkeit veranschaulicht (einschließlich der damit zusammenhängenden ungleichen Lebensverhältnise).
Bei der Bearbeitung eines Fragebogens zum Ökologischer Fußabdruck wird deutlich, dass wir uns in allen Lebensbereichen mit unseren Energie- und Ressourcenverbräuchen weit über einem verträglichen Maß befinden.

Was können wir tun?

Die teilnehmenden Umweltscouts lauschen im zweiten Teil des Workshops ganz aufmerksam drei Mitschülerinnen aus einer 7. Klasse. Deren Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck motiviert zum Nachahmen. Mit der eigenen Vortragstätigkeit als „BotschafterInnen für globale Gerechtigkeit“ (vergleichbar den „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ von Plant-for-the-Planet) wollen sie zukünftig in der eigenen und in anderen Klassen am EMG und auch in anderen Schulen aufklären und für eine nachhaltige Entwicklung werben.

Kooperationspartner: Projekt GenE des BenE-München e.V.

 

Grenzen des Wachstums und globale Verantwortung: Workshop am 28. Februar 2019

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